Freie Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur e.V.  

Abendvorträge 2018

Anzeige von 15 Terminen im Zeitraum vom 24.05.2018 bis 23.05.2019.
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  Programm 2018
24.05.2018 bis 23.05.2019
 
   
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Mai Seitenanfang

29. Mai 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB VII
ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF – „O SCHAURIG ISTS ÜBERS MOOR ZU GEHN …“

Referent: Ulrike Budesheim, Germanistin, Reinbek

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.

O schaurig ists übers Moor zu gehn …“, so beginnt eines der bekanntesten deutschen Gedichte, das von Generationen von Schülern auswendig gelernt wurde. Das Gedicht verbreitet ein gruseliges Schaudern, denn das Moor, über das der Knabe geht, ist bevölkert von frevelnden Menschen, die als Tote, versunken im Schlamm, das durch das Moor eilende Kind verschlingen wollen.
Nicht heiterer geht es in A.v.D.-H.‘s Meisternovelle „Die Judenbuche“ zu. In hartem, unsentimentalen Ton werden in der Kriminalnovelle Recht, Freiheit, Fluch und Schuld der menschlichen Existenz gezeigt.
Die Werke der Droste weisen auf die Moderne, denn sie ahnt das Unsichere der menschlichen Existenz. Die Härte ihrer Werke steht in großem Kontrast zu ihrem wirklichen Leben. Sie hat als adeliges Landfräulein die Anforderungen ihrer Familie und ihres Standes stets erfüllt, und die Dichtung war eher ein Produkt zusammengegeizter Nebenstunden. Die zierliche, kleine Annette wurde als Heimatdichterin missverstanden.
Es soll im Vortrag die wahre Größe der Dichterin deutlich gemacht werden, indem einige ihrer Werke vorgestellt werden.


Juni Seitenanfang

12. Juni 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB I
DIE HASELNUSSRÖSTER VOM DUVENSEER MOOR

Referent: Dr. Daniel Groß, Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie in Schleswig

Rokokosaal im Herrenhaus, Am Domhof 12, Ratzeburg

Die Gegend westlich von Ratzeburg und Mölln bei Klinkrade um das Jahr 7.500 vor Chr.: Dort, wo heute das Duvenseer Moor liegt, gab es einst einen großen flachen See mit zahlreichen Inseln. Jedes Jahr im Herbst kamen regelmäßig und über lange Zeiträume Menschen der Mittleren Steinzeit auf ihren Wanderungen hierher, um sich für den nahenden Winter mit Proviant zu versorgen. Sie pflückten Haselnüsse und rösteten sie des besseren Geschmacks wegen und aus Zwecken der Konservierung an Ort und Stelle. Die Schalen ließen sie achtlos liegen. 1923 wurden diese und der dazu gehörende Siedlungsplatz zufällig von dem Geologen Karl Gripp entdeckt. Das Moor wurde schnell zu einem wichtigen Platz der Mesolithikumforschung in ganz Nordeuropa! Aber die Forscher fanden noch mehr: Das „Duvenseer Paddel“ zum Beispiel, das lange als das älteste Rudergerät der Welt galt und im Hamburger Helmsmuseum gezeigt wird.
Besonders gut kann auf den Fundplätzen im Duvenseer Moor die zeitliche Abfolge in der Entwicklung von Geräten aus Feuerstein _Pfeilspitzen, Schaber usw._ nachvollzogen werden. Die hier siedelnden Menschen ernteten nicht nur Haselnüsse, sie gingen auch auf Jagd und reparierten ihre Waffen. Das Wasser überquerten sie in Einbäumen, die Nüsse legten sie zum Schutz vor Bodenfeuchte auf Rindenmatten.
Dr. Daniel Groß berichtet über den bisherigen neuen Forschungsstand und über eine Zeit, in der sich das Klima nach dem Ende der Eiszeit im Jahresdurchschnitt um mehrere Grad erwärmte und die Umwelt total veränderte - bis hin zum Abschmelzen der Polkappen und dem Entstehen von Nord- und Ostsee.
Der Vortrag wurde vom 07. Juni auf den 12. Juni verlegt.

_in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Ratzeburg_

14. Juni 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB VIII
WER HAT’S ERFUNDEN? ZUR ENTWICKLUNG DER TRIGONOMETRIE.

Referent: Prof. Dr. Thomas Schramm, HafenCity Universität Hamburg - Studiengang Geodäsie und Geoinformatik

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.

Die Neuinterpretation der 3.700 Jahre alten babylonischen Keilschrifttafeln „Plimpton 322“ wirft ein ganz neues Licht auf die Urheberschaft der Trigonometrie, die sonst den Griechen der Antike oder den Indern um 500 n. u. Z. zugeschrieben wurde. Die an praktischen Anwendungen orientierte Mathematik der Babylonier drückt die Verhältnisse im rechtwinkligen Dreieck durch Proportionen aus, die Aufgrund des verwendeten Zahlensystems zur Basis 60 einen sehr einfachen und genauen Zugang zur Berechnung von Dreiecken liefert. Diese Berechnungen sind von enormer Bedeutung, z.B. für die Vermessung von Feldern bis hin zur Konstruktion von Bauwerken wie Tempeln oder Pyramiden. Vielleicht stellt sich in Zukunft sogar die verwendete Rechentechnik als nützliches Hilfsmittel für unsere Computer heraus.
Die verwendete Methode wird erläutert und mit den griechischen und indischen Zugängen verglichen.

28. Juni 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB VIII
PAULA MODERSOHN-BECKER IN PARIS

Referent: Dr. Detlef Stein, Kunsthalle Bremen

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.

Ausstellungen ihrer Werke in Paris, Kopenhagen oder Hamburg haben das starke Interesse des Publikums an Modersohn-Becker eindrücklich dokumentiert. Während ihrer vier Aufenthalte in der französischen Hauptstadt hat sich die Malerin mit den damals aktuellen Strömungen der Moderne vertraut gemacht und ihr eigenes Werk damit bereichert.
Der Vortrag folgt den Spuren der Malerin durch Paris.


August Seitenanfang

31. August 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB IV
DER UNTERGANG DER K.u.K.-MONARCHIE VOR 100 JAHREN

Referent: Prof. Dr. Dr. Ulrich Matthée, Politologe, Kiel

Festsaal Rathaus Schwarzenbek, Ritter-Wulf-Platz 1

Das zerbrechliche Gebilde der ehrwürdigen K.u.K.-Monarchie mit den beiden tragenden Nationen der Deutschösterreicher und der Ungarn war schon lange dem Sturm des Nationalismus der anderen Völker ausgesetzt. Es musste einstürzen, als der 1.Weltkrieg verloren war. Als die Völker ihren Landhunger gestillt hatten, blieb vom Kaiserreich Österreich noch etwa 30 %, vom Königreich Ungarn ebenfalls nur noch 30 % übrig, wobei das ungarische Burgenland an die Republik Österreich kam.

(in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Schwarzenbek)


September Seitenanfang

10. September 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB II
DER ANDERE ANDERSEN – HANS CHRISTIAN ANDERSEN ALS KÜNSTLER

Referent: Dr. Detlef Stein, Kunsthalle Bremen

Lübeck, Schüsselbuden 6 - 8 Vorwerker Diakonie im Gablerhaus, Café Ulrich‘s

Weltberühmt ist Hans Christian Andersen mit seinen Märchen geworden, die in mehr als 150 Sprachen übersetzt wurden. Kaum bekannt sind jedoch die Scherenschnitte, Zeichnungen oder collagierten Bücher des dänischen Dichters. Anders als die Verleger zu Andersens Lebzeiten, die zur Illustration der Märchen erfahrene Illustratoren wie Otto Speckter oder Vilhelm Pedersen beauftragten, schuf Andersen selbst ein geradezu modernes Werk, das jedoch nur einem kleinen privaten Kreis bekannt war und zu seinen Lebzeiten nicht veröffentlicht wurde. Der Vortrag stellt den „anderen“ Andersen vor und dokumentiert, wie dessen Kunst z.B. in Andy Warhol einen Bewunderer fand.

 

Schauen Sie sich bitte auch folgende Information an:

BESUCH DER BREMER KUNSTHALLE: ZUR AUSSTELLUNG „DER ANDERE ANDERSEN –HANS CHRISTIAN ANDERSEN ALS KÜNSTLER“
7.30 Uhr ab Schwarzenbek Bushaltestelle Königsberger Allee B 207 7.50 Uhr ab Wentorf ...

18. September 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB I
DER MYTHOS TROJA

Referent: Dr. Claudia Tanck, Althistorikerin, Lauenburg

Festsaal Rathaus Schwarzenbek, Ritter-Wulf-Platz 1

Im 8. Jahrhundert v. Chr. beschrieb Homer in der Ilias den Krieg um Troja und schuf damit einen Mythos, der bis heute nichts an Strahlkraft verloren hat. Schon in der Antike wurde die Ilias zur Standardlektüre, und Themen aus dem Trojanischen Krieg fanden Eingang in die bildende Kunst. Weder im Altertum noch im Mittelalter wurde an der Historizität Trojas gezweifelt, und inspiriert von der Dichtung Homers begab sich Heinrich Schliemann im späten 19. Jahrhundert auf die Suche nach dem legendären Ort. Mit seinen Funden begründete er die wissenschaftliche und historische Troja-Forschung, die bis heute andauert.
Themen dieses Vortrages sind die Begründung des Troja-Mythos‘ durch Homer und seine Rezeption in Antike, Mittelalter und früher Neuzeit sowie die Gegenüberstellung der literarischen Schilderungen mit dem historischen Troja, wie es aus Ausgrabungen und hethitischen Quellen erschlossen werden kann.

(in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Schwarzenbek)

20. September 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB I
WIEN UM 1900

Referent: Dr. Gabriele Himmelmann, Kunsthistorikerin, Hamburg

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.

Um 1900 kaiserliche Hauptstadt, ist Wien eine Stadt nicht ohne Widersprüche. Die Repräsentationsformen der Habsburger Donaumonarchie stehen den Sezessionskünstlern Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka höchst spannungsreich gegenüber. Die Künstler der Moderne zeigten insbesondere die seelische Verfasstheit ihrer Zeitgenossen.


Oktober Seitenanfang

23. Oktober 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB III
AUF DEN SPUREN BRONZEZEITLICHER GEMEINSCHAFTEN IN NORD- UND MITTELEUROPA

Referent: Dr. Jutta Kneisel, Archäologin, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.

Rund 20 Jahre lang haben Archäologen der CAU Kiel zusammen mit polnischen Kolleginnen und Kollegen eine Siedlung der bronzezeitlichen Aunjetitzer Kultur in Bruszczewo - rund 60 km südlich von Posnan (Posen) - ausgegraben. Der Ort, über 300 Jahre an einer Bernstein-Straße gelegen, wird um 1.600 v.Chr. plötzlich aufge-geben. Die Einwohner fliehen in Richtung Westen. Was sind die Ursachen: Klima- oder Naturkatastrophen, Seuchen, kriegerische Auseinandersetzungen, das Ende der Handelsströme?
Im Rahmen des europaweiten Forschungsprojekts „Kultureller Wandel am Übergang von der Früh- zur Mittelbronzezeit“ untersuchte die Archäologin Jutta Kneisel auch Bestattungsplätze in Bredenbek bei Achterwehr und in der Gemarkung „Mang de Bargen“ östlich von Bornhöved und stellte fest, dass ihre Belegung fast nahtlos an das Ende von Bruszczewo anschließt. Da feststeht, dass die Kunst der Bronzeher-stellung bei uns aus Osteuropa eingeführt wurde, stellt sich die Frage: Waren es vielleicht die Siedler aus der Umgebung von Posen? Auf diese und andere Probleme sucht der Vortrag nach Antworten.

(in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Geesthacht)

25. Oktober 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB IV
LEIDENSCHAFT UND BILDGEWALT: TINTORETTO ZUM 500. GEBURTSTAG

Referent: Dr. Stefan Vöhringer, Kunsthistoriker, Kiel

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.

1518 erblickte Jacopo Tintoretto als Sohn eines Färbers (Tintore) in Venedig das Licht der Welt. Eine Zeitlang wohl Lehrling in der Werkstatt des berühmten Tizian, gelang ihm im Alter von knapp 30 Jahren der Aufstieg in die erste Reihe der venezianischen Maler seiner Zeit.
Mit unbändigem Ehrgeiz und angetrieben von einer tiefen Religiosität schuf er in den kommenden Jahrzehnten bis zum seinem Tode für den Venezianischen Staat, die großen Brüderschaften und für die Kirchen Venedigs ein umfangreiches Werk voller Leidenschaft und Dramatik, dessen Höhepunkt die Ausmalung der Scuola Grande di San Rocco ausmachte.
Der Vortrag stellt Leben und Werk des letzten großen venezianischen Malers des Cinquecento vor und diskutiert seinen Stellenwert in der Geschichte der Kunst.


November Seitenanfang

1. November 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB I
HAMBURG – DAS BRAUHAUS DER HANSE

Referent: Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt, Universität Hamburg, Zentrum für Geschichte der Naturwissenschaft und Technik

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.

Nach einem einleitenden Blick auf das Brauen bei den alten Hochkulturen wird die Brautradition im Mittelalter mit den Hausbrauereien und Klosterbrauereien vorgestellt und die Rolle des Biers als Exportartikel der Hanse diskutiert. - Wie wurde das Bier hergestellt, mit welchen Rohstoffen (man denke an das Reinheitsgebot von 1516) und wie hat sich der Brauprozess im Laufe der Jahrhunderte gewandelt. In diesem Zusammenhang wird der Übergang vom handwerklichen zum industriellen Brauen im 19. Jahrhundert thematisiert, insbesondere die Innovation beim Bierbrauen bzgl. Hefe und Gärung (Pasteur) und die Revolution durch die Kältetechnik (Linde), die zum Durchbruch des untergärigen Bieres führte. Abschließende Bemerkungen sind der Entwicklung der Hamburger Brauereien und der Renaissance der Braukunst gewidmet.

8. November 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB II
DER ANDERE ANDERSEN – HANS CHRISTIAN ANDERSEN ALS KÜNSTLER

Referent: Dr. Detlef Stein, Kunsthalle Bremen

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.

Weltberühmt ist Hans Christian Andersen mit seinen Märchen geworden, die in mehr als 150 Sprachen übersetzt wurden. Kaum bekannt sind jedoch die Scherenschnitte, Zeichnungen oder collagierten Bücher des dänischen Dichters. Anders als die Verleger zu Andersens Lebzeiten, die zur Illustration der Märchen erfahrene Illustratoren wie Otto Speckter oder Vilhelm Pedersen beauftragten, schuf Andersen selbst ein geradezu modernes Werk, das jedoch nur einem kleinen privaten Kreis bekannt war und zu seinen Lebzeiten nicht veröffentlicht wurde. Der Vortrag stellt den „anderen“ Andersen vor und dokumentiert, wie dessen Kunst z.B. in Andy Warhol einen Bewunderer fand.

 

Schauen Sie sich bitte auch folgende Information an:

BESUCH DER BREMER KUNSTHALLE: ZUR AUSSTELLUNG „DER ANDERE ANDERSEN –HANS CHRISTIAN ANDERSEN ALS KÜNSTLER“
7.30 Uhr ab Schwarzenbek Bushaltestelle Königsberger Allee B 207 7.50 Uhr ab Wentorf ...

21. November 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB VII
HEUTE RICHTIG EINKAUFEN – DAMIT WIR MORGEN GUT ESSEN KÖNNEN

Referent: Dipl. Oecotrophologin Renate Frank, Roseburg

Schule Büchen, Schulweg 1, Eingang D

Was und wie wir heutzutage einkaufen, entscheidet nicht nur über unsere momentane Gesundheit, sondern auch darüber, welche Lebensmittel unsere Kinder und Kindeskinder in Zukunft vorfinden werden. Zu keiner Zeit hat sich die Lebensmittelproduktion so grundlegend verändert wie in den letzten Jahren. Viele Nahrungsmittel enthalten nicht mehr das, was Käuferinnen und Käufer erwarten. - Wie man Werbung und Marketingtricks durchschaut und woran man erkennt, was in den Lebensmitteln wirklich steckt, wird in diesem Vortrag erklärt.

22. November 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB VII
MEHR RUHE – MEHR LEBENSQUALTITÄT

Referent: Prof. Dr-Ing. Martin Jäschke, HafenCity Universität Hamburg, Professur „Immissionsreduzierung in Urbanen Räumen“

Hauptstraße 18 d-Angerhof- 21465 Wentorf b. H.

Lärm wird schon seit langem bekämpft. Seit 2007 besteht für den Staat eine völlig neue gesetzliche Verpflichtung: Er soll auch die Ruhe schützen und zu diesem Zwecke „Ruhige Gebiete“ ausweisen. Und das nicht nur draußen auf dem Land, sondern auch mitten in der Stadt. Aber wozu brauchen Menschen Ruhe? Was ist das überhaupt? Wie und wo lassen sich Ruhige Gebiete finden? Der Vortrag gibt einerseits Antworten und spricht andererseits manche noch offene Frage an.


Dezember Seitenanfang

4. Dezember 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
FB I
STUDIENREISE: WASHINGTON D.C.

Referent: PD Dr. Maria Moss, Leuphana Universität Lüneburg

Hotel Bellevue, Blumenstraße 29, 21481 Lauenburg

Der Vortrag mit Power-Point-Präsentation wird eine Studienreise in die Hauptstadt der USA dokumentieren, die ich im September 2018 mit Studierenden der Leuphana Universität Lüneburg durchführen werde. Im Mittelpunkt dieser Studienreise steht Washingtons unvergleichliche Museenlandschaft, die sog. Smithsoninan Institution. Dieser weltweit größte Museumskomplex beherbergt u.a. das National Air and Space Museum, das National Museum of Natural History, das National Museum of the American Indian sowie das erst 2016 eröffnete National Museum of African American History and Culture. Doch auch die unzähligen Denkmäler (z.B. Lincoln Memorial, Vietnam Veterans Memorial) sowie die politischen Instanzen des krisengeschüttelten Washington und Schauplätze der Weltpolitik (z.B. White House, United States Capitol, Supreme Court, Library of Congress) stehen auf der Tagesordnung.

(in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Lauenburg)


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