Abendvorträge 2020

Es werden 16 Termine im Zeitraum vom 05.06.2020 bis 04.06.2021 angezeigt.
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Gehe zu Monat: Juni August September Oktober November Dezember Januar Juni

 

Juni Seitenanfang

9. Juni 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich VIII
Das Musiktheater in Ostasien

Referent: Prof. FranK Böhme, Hochschule für Musik und Theater, Hamburg

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

Für die Rezeption asiatischer Formen des Musiktheaters gibt es in Europa keine vergleichbaren Vorbilder. Klang, Kostüme, Lautstärke, Dramaturgie, Instrumente, und Gesangstechniken unterscheiden sich grundlegend von denen westlicher Formen. Unvorbereitete Besucher verlassen oft irritiert das Theater. Ein unvoreingenommenes Hören jedoch eröffnet ein faszinierendes Panorama ungewöhnlicher Zusammenhänge.
Der Vortrag widmet sich der chinesischen Beijing-Oper, dem koreanischen Pansori und den japanischen Theaterformen Kabuki und NO.

11. Juni 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich I
Venedig – ein Spaziergang abseits der Touristenströme

Referent: Dr. Günter Hartmann

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

In entlegenen Stadtteilen wollen wir entlang romantisch verwinkelter Kanäle selten besuchte Kirchen, Paläste und Museen besuchen. In Dorsoduro etwa führt uns der Weg entlang des Rio di S. Margherita von der Carminikirche bis zu S. Sebastiano, der „Sixtinischen Kapelle“ des Malers Veronese. Weiter geht es in die ärmere Gegend um S. Raffaele und S. Nicolo dei Mendicoli. Im Palazzo Mocenigo lassen wir uns bezaubern von kunstvollen Stoffen des 18. Jhs. und einer Ausstellung zur Parfümherstellung, die in Venedig ihren Anfang nahm. Auf der Giudecca erholen wir uns in verborgenen Gärten.

16. Juni 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich VIII
Die Cueva de Los Azuales und de Coimbre - zwei steinzeitliche Hölen in Asturien

Referent: Dipl-Ing. Carlos Acevedo und Prof. Dr. Thomas Schramm

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

Mit Studierenden der HafenCity Universität Hamburg und der Universidad Politécnica de Madrid wurde die Cueva de Los Azules mit ihren mindestens 12.000 Jahre alten Knochenfunden und der Cueva de Coimbre mit ihren Felsmalereien, Gravuren und Siedlungsresten mit modernen Vermessungsmethoden dokumentiert.
Wir stellen die wissenschaftlichen, archäologischen Fakten und Vermutungen vor und zeigen wie wir mit Drohnen und Laserscannern den Geheimissen der Höhle auf die Spur kommen.


August Seitenanfang

27. August 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich I
Schiffbruch - reale und imaginäre Untergänge

Referent: Dr. Gabriele Himmelmann, Kunsthistorikerin Hamburg

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

Die Darstellung des Schiffbruchs hat eine lange Tradition. Zunächst christlich motiviert, wird das Unglück auf See später Gegenstand ästhetischer Debatten, aber auch als Gleichnis des menschlichen Daseins begriffen. Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts kommt es zu Schilderungen tatsächlicher Katastrophen auf dem Meer, bis schließlich der Untergang der „Titanic” in der Wahrnehmung der Zeitgenossen auch das Ende einer Ära markiert.
Ein Gang durch die Jahrhunderte zeigt, wie das Motiv jeweils mit unterschiedlichen Zuweisungen aufgeladen wird.


September Seitenanfang

3. September 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich IV
Vaux, Versailles und die Folgen: Vom "Schlossfieber" der europäischen Fürsten

Referent: Dr. Stefan Vöhringer, Politologe und Kunsthistpriker, Kiel

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

Nach sieben Jahren Bauzeit soll im Herbst 2020 das rekonstruierte Berliner Stadtschloss als Sitz des Humboldtforums eröffnen. Während Friedrich der Große den Neubau des Schlosses zu Beginn des 18. Jahrhunderts als Verschwendungstat seines Großvaters verkannte, stufte der Bauherr Friedrich I. sein Vorgehen als notwendige Herrschaftsgeste ein: „Nicht aus Lust, sondern aus Necessität“ habe er das neue Stadtschloss bei Andreas Schlüter in Auftrag gegeben. Sein Handeln entsprach dem europäischen Zeitgeist: Wer in der Welt der barocken Fürsten und ihrer Höfe etwas gelten wollte, der brauchte ein Schloss – als Bühne und Kulisse der Inszenierung seiner Macht. Und so schüttelte Europas Fürsten um 1700 ein „Schlossfieber“, dessen „Infektionsherde“ vor den Toren von Paris standen – in Vaux und Versailles.

_in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Ratzeburg_

_in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Ratzeburg__

10. September 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich I
Die Sintflut - Ein Mythos der Menschheit

Referent: Dr. Claudia Tanck, Althistorikerin. Lauenburg

Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10🗺️

Flutkatastrophen üben bis zum heutigen Tag eine unheimliche Faszination auf die Menschen aus. Der Grund ist darin zu suchen, dass Mythen von einer allumfassenden Überschwemmung zur Strafe für Sünde und Aufbegehren der Menschen gegen die göttliche Ordnung zum Grundbestand der Mythologie der altorientalischen und europäischen Völker gehören. Die uns vertraute Erzählung von der Sintflut in der Bibel begegnet uns auch an vielen anderen Stellen in der altorientalischen und klassischen antiken Literatur. Von diesen Werken ausgehend, erfuhr das Thema über Jahrhunderte – oftmals beflügelt von realen Flutkatastrophen – immer wieder eine neue Rezeption. Hierzu gehören unter anderem der Atlantis-Mythos von Platon oder die Erzählungen von Rungholt und Vineta. In diesem Vortrag werden die Sintflutmythen des Altertums vorgestellt und in ihrem zeitgenössischen Kontext erläutert. Der zweite Teil ist der Wirkungsgeschichte des Sintflut-Mythos‘ gewidmet, die bis zum heutigen Tag andauert und angesichts der Erwartungen eines ansteigenden Meeresspiegels an Aktualität gewinnt.

(in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Schwarzenbek)


Oktober Seitenanfang

20. Oktober 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich V
Kenia - ein Land der Gegensätze

Referent: Prof. Dr. Martin Pries

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

In Kenia ist die Digitalisierung schon weiter fortgeschritten als in Deutschland. Bezahlen mit dem Smartphone ist gelebter Alltag. Kisumu ist der größte städtische Slum in Kenia, mit unvorstellbar schlechten Lebensbedingungen. Noch immer werden in Kenia minderjährige Mädchen trotz Verbot als Bräute verkauft. Im Norden und Süden gibt es ländliche Regionen mit bitterer Armut. In der landwirtschaftlichen Intensivregion um Naivasha werden Rosen u. a. für den deutschen Markt angebaut, inzwischen auch mit dem Fairtrade-Siegel.
Der Vortrag will versuchen, mit einem kritischen Blick den Facettenreichtum des Landes aufzuzeigen. Geschildert werden die Eindrücke, die auf einer Exkursion 2020 gesammelt wurden. Themen waren Entwicklungsprojekte, Nationalparks, Rosenfarmen, Goldminen, große Städte und kleine Dörfer. Gesprochen haben wir mit vielen Kenianern, aber auch mit Ausländern, die in Kenia leben, die das Bild von Kenia als Land der Gegensätze vervollständigten.

22. Oktober 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich VI
Ist die Welt noch zu retten?

Referent: Prof. Dr. Carsten Niemitz, URANIA Berlin

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

Endlich sind die drängenden Umweltprobleme der Welt im öffentlichen Bewusstsein und allmählich auch in der Politik angekommen: Klimawandel, Artensterben, Vermüllung der Meere. Leicht verständlich klärt der Vortrag über die aktuell wichtigen ökologischen Fragen und deren Vernetzung auf, wobei auch Bevölkerungswachstum, bedeutsame Themen der Ernährung und Plastik in der Umwelt behandelt werden. Hier sind alle Menschen angesprochen, denen die Umwelt und die Zukunft unserer Kinder nicht egal sind.

_in Zusammenarbeit mit den NABU Büchen_

29. Oktober 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich IV
"In aller Munde": Eine kleine kulturgeschichte der italienischen Küche

Referent: Dr. Stefan Vöhringer, Politologe und Kunsthistoriker, Kiel

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

Im vergangenen Jahrhundert hat für Italiens Küche ein Siegeszug um die Welt begonnen: Pizza, Pasta, Gelato und Co. sind heute buchstäblich in aller Munde. Wie sie dort hingelangten, welche Geschichte sie eigentlich haben und welche Geschichten sie erzählen, davon berichtet dieser Vortrag – ganz im Sinne der in Italien gern gebrauchten Formulierung: „Il cibo parla – das Essen steckt voller Aussagen.“


November Seitenanfang

10. November 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich VII
Die Verweigerung der Moderne: Die Amisch

Referent: Prof. Dr. Maria Moss, Leuphana Universität Lüneburg

Hotel Bellevue, Blumenstraße 29, 21481 Lauenburg🗺️

Die Amischen oder Amisch sind eine täuferisch-protestantische Glaubensgemeinschaft, deren Bezeichnung sich vom Namen ihres Begründers Jakob Ammann (1644–1730) ableitet und die ihre Wurzeln in der reformatorischen Täuferbewegung Mitteleuropas, vor allem der Schweiz und Süddeutschlands hat. Vom Hauptstrom der Täufer, den Mennoniten, trennten sich die Amisch Ende des 17. Jahrhunderts. Der Vortrag wird neben der Geschichte der Amisch auch ihren jetzigen Status in den USA bzw. in Kanada beleuchten und hinterfragen, inwiefern ein Leben, welches versucht, sich konsequent den Herausforderungen der Moderne zu entziehen, auf Dauer möglich ist.

(in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Bezirksgruppe Lauenburg)

18. November 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich VI
Umweltfreundlich Saubermachen und Wäschewaschen

Referent: Dipl.-Oecotrophologin Renate Frank, Roseburg

Schule Büchen, Schulweg 1, Eingang D🗺️

Die Referentin weist auf die zahlreichen chemischen Substanzen hin, die sich in Reinigungs- und Waschmitteln befinden und die sowohl unsere Gesundheit als auch unsere Umwelt beeinträchtigen. Es wird gezeigt, was jeder Einzelne tun kann, um den eigenen Haushalt zu „entgiften“ und damit dazu beizutragen, die Umwelt zu entlasten und auf diese Weise auch die gesundheitlichen Belastungen durch Chemie im Haushalt zu reduzieren.

19. November 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich VIII
Der Weltwissenschaftler Alexander von Humboldt und sein Kosmos

Referent: Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt, Geschichte der Naturwissenschaften, Univeristät Hamburg

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

Die fünf Bände von Humboldts „Kosmos - Entwurf einer physischen Weltbeschreibung" erschienen 1845 bis 1862, ein eindrucksvolles interdisziplinäres Werk. Geplant war eine Darstellung der Natur von einem uranologischen Teil (der Lehre von den Sternen), ausgehend von den Sternen und Nebeln, zu einem tellurischen Teil "der Lehre von Gestalt und Leben der Erde"; es beginnt mit „den Sternen, die in den entferntesten Theilen des Weltraumes zwischen Nebelflecken aufglimmen und steigt durch unser Planetensystem bis zur irdischen Pflanzendecke und zu den kleinsten, oft von der Luft getragenen, dem unbewaffneten Auge verborgenen Organismen herab."_
Im Vortrag wird ein Überblick von Humboldts astronomischem Wissen im Kontext der Zeit gegeben. Es sollen aber auch seine umfassenden Erkenntnisse in den Bereichen der Biologie, Chemie, Physik und besonders Geowissenschaften (Geologie, Bergbau, Mineralogie, Vulkanologie, Geographie, Meteorologie, Ozeanographie, Navigation) einschließlich seiner Messinstrumente für die Expeditionen nach Lateinamerika, USA und Zentralasien thematisiert werden. Schließlich sind Humboldts Bestrebungen bemerkenswert, seine Forschungen einem breiten Publikum populärwissenschaftlich verständlich zu machen, vgl. seine sehr gut besuchten Vorträge in der Singakademie (1827/28).

26. November 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich III
Sieben Jahre am Block und (k)ein Ende in Sicht ... Die erforschung eines außergewöhnlichen Prunkgrabes der Hallstattzeit

Referent: Dr. Robert Schumann, Inst. f. Vor- und Frühgeschichte, Universität Hamburg

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

2010 in Otzing, Landkreis Deggendorf in Niederbayern: Bei Sondierungsarbeiten auf einem künftigen Baugebiet stoßen die Mitarbeiter der zuständigen Kreisarchäologie auf die Überreste eines hallstattzeitlichen Grabhügelfeldes _ca. 1000 bis 800 vor Christi Geburt_. Ein Jahr später, im Juli 2011, entdecken die Ausgräber der Archäologischen Staatsammlung auf der zukünftigen Sportfläche des SV Otzing in einem Grabhügel von 18 Meter Durchmesser eine hölzerne Grabkammer in einem außergewöhnlichen Erhaltungszustand. Sie vermuten die Beisetzung eines keltischen Fürsten und alarmieren die Universität München.
In seinem Vortrag schildert der Referent die Entdeckung des Grabes, deutet den Inhalt der Grabkammer, ordnet ihre kulturgeschichtliche Bedeutung ein und begründet die unschätzbaren Vorteile einer Blockbergung. Es scheint sich bei dem Keltengrab von Otzing um einen außergewöhnlichen Glücksfall für die Archäologie zu handeln.


Dezember Seitenanfang

3. Dezember 2020 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich II
Christo und Jeanne Claude - Verhüllen als Kunstwerk

Referent: Dr. Detlef Stein, Kunsthalle Bremen

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️

Mit der Verhüllung des Berliner Reichstagsgebäudes als „Wrapped Reichstag“ wurde das Künstlerpaar Christo und Jeanne Claude im Sommer 1995 weltberühmt. Die Idee der Verhüllung als künstlerische Praxis ist allerdings viel älter. Entwickelt hat sie Christo bereits während der 1960er Jahre.
Der Vortrag zeichnet die packende Lebensgeschichte Christos nach, der als junger Mann aus Bulgarien geflüchtet ist und sich in Paris als Auftragsporträtist etablieren konnte, wo er auch Jeanne Claude kennenlernte. Gemeinsam werden sie fortan Projekte entwickeln, die Kunstgeschichte schreiben.


Januar Seitenanfang

22. Januar 2021 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich I
11. Juni 2020 19:30 Uhr

Referent: Dr. Günter Hartmann

Hauptstraße 18 d - Angerhof - 21465 Wentorf b. H.🗺️


Juni Seitenanfang

3. Juni 2021 19:30 Uhr 📅 📤
Fachbereich VI
Mehr als die Blumesn des Jahres: Die Naturschutzarbeit der Loki Schmidt Stiftung

Referent: Axel Jahn, Loki Schmict Stiftung

Schule Büchen, Schulweg 1, Eingang D🗺️

Die Hamburger Loki Schmidt Stiftung, hervorgegangen aus der Stiftung zum Schutz gefährdeter Pflanzen und der Stiftung Naturschutz Hamburg, wirkt schwerpunktmäßig in Hamburg, ist aber auch in zehn weiteren Bundesländern aktiv, indem sie Lebensräume sichert, Artenschutzprojekte durchführt und Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit betreibt.
Seit 1980 macht die Stiftung mit der mittlerweile bekannten Aktion „Blume des Jahres“ auf gefährdete Pflanzen und ihre Lebensräume aufmerksam. Sie informiert in diesen jährlichen Kampagnen über Wildblumen und den ökologischen Wert ihrer Standorte und möchte auf diese Weise zu einem besseren Artenschutz beitragen.
Der Vortrag von Axel Jahn, der Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung sowie leidenschaftlicher Naturbeobachter und Fotograf ist, wird sich schwerpunktmäßig mit den Blumen des Jahres und den Aktionen rund um diese Pflanzen befassen, sie in Wort und Bild vorstellen, aber auch Informationen über weitere Aktivitäten der Hamburger Stiftung gegeben.

(in Zusammenarbeit mit dem NABU Büchen)

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